Nichtraucherhypnose - alles was du dazu wissen solltest

Für viele Menschen, die sich für eine Nichtraucherhypnose entscheiden, ist es die erste Hypnoseanwendung ihres Lebens.  Mögliche Fragestellungen zu diesem Thema sollen hier beantwortet werden.

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kann schlecht entspannen, loslassen, bin verkopft

 

Bei folgenden Kontraindikationen kann Hypnose nicht eingesetzt werden:

  • Geistige Behinderung
  • Schwere Herz- und Kreislauferkrankungen, bei denen Tiefenentspannung kontraindiziert ist (z.B. eine Herzinsuffizienz)
  • Psychosen (z.B. Schizophrenie, bipolare Störungen, endogene Depressionen, Borderline-Störungen oder andere schwere psychische Erkrankungen)
  • Schwere Depressionen (Hypnose ist nur zur Behandlung leichter bis mittlerer und reaktiver Depression geeignet)
  • Psychopharmaka
  • Alkohol-, Drogen- oder Medikamentenabhängigkeit
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Kürzlicher Herzinfarkt oder Schlaganfall
  • Thrombose-Patienten
  • Epilepsie
  • Schwerwiegende Erkrankungen des zentralen Nervensystems (z.B. fortgeschrittener Morbus Parkinson)
  • Schwangerschaft
  • Kinder und Jugendliche, wenn keine Einwilligung der gesetzlichen Vertreter vorliegt
  • Menschen mit Angst vor der Hypnose
  • Menschen mit religiösen Bedenken

Als erschwerend für die Hypnose können sich auswirken:

  • Migräne
  • ADS/ADHS
  • Starke Erschöpfung/Müdigkeit
  • Niedriger Blutdruck
  • Hormonelle Störungen wie Schilddrüsenerkrankungen und die damit verbundene Medikation, Wechseljahrs-Hormonschwankungen u. ä.

Nichtraucherhypnose in Berlin

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